2022/10/02

am Sonntag, 2. Oktober 2022: zu scharfes Keema-Curry

Guten Abend. Es ist 23.15 Uhr und gerade bin ich in der Stadt zu Fuß gegangen, um die Gesundheit zu erhalten. Heute habe ich insgesamt 7.767 Schritte gemacht. Draußen war es ein bisschen kühl. 


Heute war ein sehr aktiver Tag. Es gab so viel, was ich machen muss, aber heute habe ich fast alles erledigt. Wenn ich allerdings gestern sogar ein bisschen die Aufgaben hätte gemacht können, wäre heute wahrscheinlich ein entspannterer Tag gewesen! 

Es war sehr gut: Nicht nur auf die neuen Schuhe, die gestern erreicht hatten, sondern auch auf drei Paar Schuhe, die ich seit früher benutze, konnte ich ein wasserabweisendes Spray auftragen. Allerdings musste ich davor diese drei Schuhe sauber machen, weil das etwas schmutzig waren. Außerdem habe ich ein Haushaltsbuch geführt. 

Während meine Frau am Abend zum Friseur und dann zum Einkaufen gegangen ist, habe ich Keema-Curry gekocht, das wir zu Abend essen sollen. Jedes Mal, wenn ich Keema-Curry gekocht hatte, hatte meine Frau das gern gegessen, aber dieses Mal war es leider anderes. Für sie war das nämlich etwas zu scharf. Daher musste sie ein bisschen Zucker hinzufügen. Zweifellos, denn beim Kochen habe ich zu viel Cayennepfeffer hinzugefügt. Dieses Mal habe ich nämlich zwei Teelöffel Cayennepfeffer hinzugefügt, aber wahrscheinlich ist es besser, nur ein Teelöffel Cayennepfeffer hinzuzufügen. 


Ich gehe zurück zu diesem Morgen. Um etwa 11.30 Uhr sind meine Frau und ich aus dem Bett aufgestanden. Nach dem Frühstück haben wir in der Kaffee-Pause Dorayaki mit Kreme genossen. 

Danach habe ich bei Amazon einige Bücher gekauft. Gestern und heute habe ich viele Bücher gekauft, obwohl ich nicht weiß, ob ich das in Wahrheit bis zum Ende lesen kann. Nicht nur Bücher über Geschichte, sondern auch ein Buch über Theoretische Mechanik und über Astronomie habe ich dieses Mal erhalten. 


Heute habe ich vor dem Mittagessen und vor dem Abendessen insgesamt eine Stunde Klavier gespielt. Der zweite Satz ist komplizierter zu spielen, als ich gedacht hatte. 

2022/10/01

am Samstag, 1. Oktober 2022: Im japanischen Aberglaube heißt es, ...

Guten Abend. Es ist 0 Uhr am Sonntag, 2. Oktober. 

Im letzten Beitrag hatte ich gesagt, heute würde ich ein wasserabweisendes Spray auf die neuen Schuhe auftragen, die gestern erreicht gehabt hätte. Aber das konnte ich leider nicht machen. Denn heute mussten meine Frau und ich bis etwa 12 Uhr schlafen, obwohl wir eigentlich um 11 Uhr aufstehen wollten. Aber wahrscheinlich klingt die Erklärung etwas komisch. Nun würde ich das etwas weiter erklären. 

Im japanischen Aberglaube heißt es, wenn man zum ersten Mal neue Schuhe auf den Boden lege, sei es gut, das nicht am Nachmittag, sondern am Vormittag zu machen. Irgendwie glauben meine Frau und ich diesen Aberglauben. Um damit anzufangen, das Spray auf die neuen Schuhe aufzutragen, muss ich zuerst die Schuhe auf den Boden legen. Als ich aber das machen wollte, war es schon Nachmitttag, und daher habe ich das aufgegeben. 

Morgen muss ich unbedingt um 11 Uhr aus dem Bett aufstehen, um vor dem Mittag diese Aufgabe zu erledigen. 


Nach 14.30 Uhr bin ich zum Arzt auch heute wieder gegangen, um das Ergebnis der Blutuntersuchung zu erhalten, die ich gestern bekommen hatte. Seit sehr langer Zeit ist mein LDL-Cholesterinwert etwas zu hoch, und außerdem hat das sich dieses Mal leider nicht so geändert, obwohl ich seit dem letzten halben Jahr häufig zu Fuß gehe. Daher wurde heute entschieden, dass ich jeden Tag einmal eine Dosen Rosuvastatin 5 Milligramm einnehmen soll. Dann hat der Arzt erklärt, dass man selten die folgenden drei Nebenwirkungen bekommen würde. 

  • müde zu sein
  • Muskelschmerzen zu bekommen
  • roten Urin zu haben

Übrigens hat es mich ein bisschen erleichtert, dass es kein Problem ist, Loxonin und Rosuvastatin gleichzeitig einzunehmen.


Auf dem Rückweg nach Hause habe ich das Bild gemacht. Blumen von Kinmokusei blühen. 

Als ich am Abend den Park „Tokorozawa Aviation Memorial Park“ besucht habe, habe ich die Bilder gemacht. 



2022/09/30

am Freitag, 30. September 2022: die neuen Schuhe geliefert bekommen

Guten Abend. Es ist 0.45 Uhr am 1. Oktober. 

Der September ist vorbei, trotzdem war heute, am 30. September, so heiß, dass ich mit einem kurzärmeligen T-Shirt nach draußen gehen musste. 


Ich gehe zurück zu diesem Morgen. Heute sind meine Frau und ich um 8.30 Uhr zusammen aufgestanden und sofort bin ich den Müll rausgebracht. 

Bitte sehen Sie das Bild! 

Am Vormittag habe ich die neuen Schuhe geliefert bekommen, die ich vor gerade einer Woche im Internetgeschäft von Nike bestellt hatte. Es freut mich sehr! Es hat mich so gefreut, dass ich zu hastig den Wellpappenkarton zu öffnen versucht hat, in dem sich die Schuhe befinden. Infolgedessen habe ich mich mit der Wellpappe in den linken Mittelfinger geschnitten. So ein Pech! 

Es war viel früher, als ich erwartet hatte. Denn als ich hier vor etwa einem Jahr Schuhe bestellt hatte, hatte es viel länger gedauert, dass das zu Hause erreicht hatte. Ich erinnere mich nämlich daran: Sogar über einen halben Monat nach der Bestellung hatte ich das schließlich geliefert bekommen. 

Wenn ich am nächsten Montag ins Büro gehe, will ich die neuen Schuhe tragen! Daher wäre es gut, wenn es am Montag ein schönes Wetter wäre! Morgen trage ich ein wasserabweisendes Spray auf die neuen Schuhe auf. 


Nach dem Mittagessen habe ich zum Arzt gegangen, um eine Blutuntersuchung zu bekommen. Ich konnte früher nach Hause zurückkehren, als ich es gedacht hatte, aber am nächsten Nachmittag muss ich dazu wieder gehen, um das Ergebnis dieser Untersuchung zu bekommen. Als ich übrigens im Wartezimmer in der Arztpraxis gewartet habe, hat es plötzlich zu einem kleinen Erdbeben. 


Nachdem ich nach der Rückkehrt nach Hause noch ein bisschen gearbeitet habe, bin ich in der Stadt zu Fuß gegangen, um die Gesundheit zu erhalten. Die Einführung in Hegel, die ich gestern bei Amazon bestellt hatte, hat schon den Briefkasten erreicht.


 

2022/09/29

am Donnerstag, 29. September 2022: Am Vormittag ging es mir vergleichsweise gut, aber am Nachmittag war es anders.

Guten Abend. Es ist 0.10 Uhr am Freitag, 30. September. 

Am Vormittag ging es mir vergleichsweise gut, aber am Nachmittag war es anders. Je mehr die Zeit verging, desto schlechter ging es mir. Ich musste nämlich Tabletten gegen Kopfschmerzen, und außerdem ging es mir nach dem Abendessen am schlechtesten. Gegen 21.30 Uhr habe ich ein bisschen das Computerspiel „Splatoon 3“ gespielt, und dann musste ich schlafen. Einige Male bin ich aufgewacht, aber ich hatte keine Lust, etwas zu tun, und bin wieder eingeschlafen. Ich wollte eigentlich nur ein 20 Minuten-Nickerchen machen, aber schließlich musste ich insgesamt über eine Stunde mehr schlafen, als ich geplant hatte. 

Über mich selbst denke ich negativ. Diese Nacht gab es ziemlich viel freie Zeit, weil die Arbeit heute nicht so anstrengend war. Es gab viel zu machen, was ich will, jedoch konnte ich fast nichts erledigen. 


Ich gehe zurück zu diesem Morgen. Um 7.30 Uhr bin ich aufgestanden, um den letzten Beitrag zu leisten. Laut der App „Garmin Connect“ konnte ich letzte Nacht insgesamt nur 4 Stunden und 27 Minuten schlafen. Im komplett Gegensatz zu den letzten zwei Wochen, in den ich Urlaub genommen hatte, kann ich diese Woche viel weniger schlafen. Wahrscheinlich ist das eine Ursache dafür, dass es mir am Nachmittag schlecht ging. Eine Stunde später ist meine Frau aufgestanden, und dann haben wir zusammen frühstückt und eine Kaffee-Pause gemacht. 

Nach 18 Uhr bin ich in der Stadt zu Fuß gegangen, um die Gesundheit zu erhalten. Auf dem Weg in den Park „Tokorozawa Aviation Memorial Park“ habe ich die größte Buchhandlung in meiner Stadt besucht. Die für Anfänger geschriebene Einführung in Hegel, die ich Ihnen im Beitrag am 18. September vorgestellt hatte, hatte ich bis zum Ende gelesen, daher wollte ich dann eigentlich eine andere Einführung in Hegel kaufen, aber leider konnte ich dort diese Einführung nicht finden. Nach der Rückkehrt nach Hause habe ich das bei Amazon bestellt. Laut der E-Mail von Amazon soll das morgen zu Hause erreichen. 

am Mittwoch, 28. September 2022: den ganzen Tag zu Hause

Guten Morgen. Es ist 7.30 Uhr am Donnerstag, 29. September. Vor 10 Minuten bin ich allein aufgestanden und ins Wohnzimmer gekommen, um diesen Beitrag zu schreiben. 


Ich gehe zurück zu gestern Morgen. Gestern, am Mittwoch, 28. September bin ich um 8.30 Uhr mit meiner Frau zusammen aufgestanden. Bevor meine Frau und ich am vorherigen Tag ins Bett gegangen waren, habe ich meinen Wecker um 7.30 Uhr aufgestellt. Ich wollte nämlich eigentlich den letzten Beitrag veröffentlichen, bevor ich um 10 Uhr mit der Arbeit anfangen sollte. Als ich es aber bemerkt war, war es schon 8.30 Uhr. Sehr wahrscheinlich habe ich diesen Wecker ausgeschalten und bin sofort wieder eingeschlafen, aber daran erinnere ich mich nicht. Aus diesem Grund habe ich nicht am Morgen, sondern in der letzten Nacht den letzten Beitrag geleistet. 


Bevor ich um 10 Uhr mit der Arbeit angefangen habe, haben wir eine Kaffee-Pause gemacht. Wir haben die japanischen Süßigkeiten mit Kastanien, die ich am vorherigen Tag im Kaufhaus Seibu in Ikebukuro gekauft hatte. 

Ich war den ganzen Tag zu Hause. Am Dienstag hatte ich sogar 15.158 Schritte gemacht, aber andererseits konnte ich am Mittwoch nur 1.788 Schritte machen. Es wäre gut gewesen, wenn ich nach der Arbeit in der Stadt hätte gehen können, um die Gesundheit zu erhalten, aber es war unmöglich, weil ich bis nach 19.30 Uhr arbeiten musste und dann bis 21 Uhr Klavier gespielt habe. Dieses Mal habe ich fast die ganze Zeit den zweiten Satz der Klaviersonate Nr. 28 von Beethoven gespielt. 


Übrigens hatte ich vor ein paar Tagen den Online-Unterricht in Kants Philosophie schon angemeldet, den ich Ihnen im Beitrag am letzten Beitrag vorgestellt hatte. In dem Unterricht lesen wir Kants Buch „Zum Ewigen Frieden“. Vor einigen Jahren hatte ich das schon gekauft, aber am Sonntag hatte ich das gleiche Buch noch einmal gekauft. Ich hatte total vergessen, dieses Buch schon zu besitzen! 



2022/09/28

am Dienstag, 28. September 2022: ein ganz langes Nickerchen machen musste, daher ...

Guten Abend. Es ist 0 Uhr am Donnerstag, 29. September. Schließlich schreibe ich, was ich nicht am Mittwoch, 28. September, sondern am Dienstag, 27. September passiert ist. Denn in der Nacht am Dienstag war ich so todmüde, ein ganz langes Nickerchen machen zu müssen. Als ich nämlich wieder aufgewacht bin, war es schon nach 0.30 Uhr. Daher hatte ich keine Zeit, etwas zu schreiben. 


Ich gehe zurück zum Morgen. Am Dienstag musste ich vor 4.30 Uhr aufstehen, um mich auf den Deutschunterricht vorzubereiten, den ich von 8 bis 9.15 Uhr nehmen sollte. Zwar war ich an der vorherigen Nacht bis gegen 2 Uhr wach gewesen, aber ich konnte aus dem Bett aufstehen, bevor mein Wecker am 4.30 Uhr klingeln sollte. Auf dem Weg vom Bahnhof Akasaka-Mitsuke in die Schule waren viel mehr Polizei, als sonst. Zweifellos, denn an diesem Nachmittag sollte das Staatsbegräbnis für Shinzo Abe im Nippon Budokan stattfinden, in dem nicht so weit von der Schule entfernt liegt. 


Nach dem Unterricht bin ich im Büro zu Fuß gegangen und nach 10 Uhr habe ich schon mit der Arbeit angefangen. An diesem Tag war auch die Freundin „Frau B“ im Büro, daher haben wir zu Mittag zusammen gegessen. Ich war froh! Es war das erste Mal seit über einige Monaten, dass wir die Mittagpause zusammen verbracht haben. 

An diesem Tag hatte ich viel mehr zu tun, als am vorherigen Tag. Daher musste ich länger im Büro sein, als ich erwartet hatte. Als ich nach Hause zurückgekehrt bin, war es schon nach 21 Uhr. Daher hatte ich leider keine Zeit, Klavier zu spielen. Aber es war gut, dass ich nach der Arbeit das Kaufhaus Seibu in Ikebukuro besuchen und einige Süßigkeiten kaufen konnte! Am Bahnhof Ikebkuro hatte ich nämlich einige Zeit, bis mein Express-Zug in Richtung Seibu-Chichibu um 20.30 Uhr abgefahren ist.  


Der Beitrag ist zu Ende. Nachdem ich morgen aufstehe, schreibe ich, was am Mittwoch, 28. September passiert ist. Tschüs! 

2022/09/27

am Montag, 26. September 2022: die Zusammenfassung der Szene von der Mitte der Seite 24 bis zum Anfang der Seite 26 des Romans „Die Hexe muss brennen“

Gestern, am Montag, 26. September 2022, habe ich zum ersten Mal seit zwei Wochen gearbeitet. Und an diesem Tag habe ich den Roman „Die Hexe muss brennen“ ein bisschen gelesen. Daher möchte ich die Szene von der Mitte der Seite 24 bis zum Anfang der Seite 26 zusammenfassen. 


Die Szene von der Mitte der Seite 24 bis zum Anfang der Seite 26 handelt von der Rückkehr von Luzias nächtlichem Einbruch ins große Haus des Müllers nach Hause und der Vorbereitung ihrer ziellosen Reise.  


Als Luzia aus dem Haus des Müllers still auf den Marktplatz zurückkommt, stößt sie mit einem Betrunkenen zusammen. Schließlich wird sie von ihm über ihre Seite gestrichen, aber läuft mit Höchstgeschwindigkeit weg. 

Nach der Rückkehr nach Hause wäscht sie sich sofort die Kohle aus dem Gesicht. Nach einer kurzen Weile bereitet sie sich auf ihre Reise vor. In dieser Stadt hatte sie nämlich genug Diebesgut erbeutet, daher denkt sie, dass es eine gute Zeit ist, sich eine andere Stadt zu suchen. Allerdings hat sie keinen anderen Plan, als dass sie zum Rein gehen möchte. Mit dem Los will sie dann entscheiden, wohin sie fahren soll. 

Sie legt ihre schwarze Kleidung zusammen, die sie beim Stehlen trägt, und packt die Sachen in den Beutel. Es ist unmöglich, alles einzupacken, was sie gestohlen hatte, daher muss sie einige Sachen im Zimmer verstecken. 

Eine kurze Weile, nachdem sie das Haus verlassen hat, bemerkt sie, dass sie irgendwo auf dem Weg das im Hause des Müllers gestohlene Medaillon verloren hatte. Vielleicht ist das dadurch geschehen, dass ihre Tasche vom Betrunkenen zerrissen wurde. 

Aus diesem Grund müsste sie den gesamten Weg zurücklaufen, um das Medaillon zu suchen. Sie hat jedoch große Angst davor, dass sie es auf dem Hof der Böttcherei oder direkt davor verloren, oder der Betrunkene es bekommen haben könnte.

am Mittwoch, 10. Januar 2024: Kirschblüten im Januar

Guten Morgen. Es ist 9.30 Uhr am Donnerstag, 11. Januar. Gestern Nacht habe ich geschlafen wie tot. Gestern Abend habe ich in Toyosu an eine...