2022/12/04

am Sonntag, 4. Dezember 2022: im Konzert in Edogawabashi aufgeführt

Guten Abend. Es ist 0.10 Uhr, am Montag, 5. Dezember. 

Heute, am Sonntag, 4. Dezember, bin ich ins Stadtzentrum in Tokio gefahren, um in einem Konzert aufzuführen, das in Edogawabashi stattgefunden hat. Wie ich im Beitrag am 27. November gesagt hatte, habe ich dieses Mal den ersten Satz der Klaviersonate Nr. 18 von Beethoven gespielt. Es war das erste Mal in diesem Jahr, in einem Konzert dieses Werk aufzuführen. Trotzdem war die Aufführung nicht so schlecht, und darüber war ich froh. An diesem Konzert haben nicht nur ich, sondern auch die Freundin „Frau F“ und die Freundin, die ich Ihnen im Jahr 2019 in diesem Blog vorgestellt hatte, teilgenommen. 

Vor 19.30 Uhr war ich schon zu Hause, und auf dem Rückweg nach Hause habe ich im Kaufhaus Seibu in Ikebukuro Schokoladenpudding von „Bel Amer“ gekauft. 

Darüber war auch meine Frau froh. Wir freuen uns sehr darauf, morgen in der Kaffee-Pause diesen Pudding zu genießen! 


Um 18 Uhr am Montag, 5. Dezember

Ich gehe zurück zu gestern Morgen. Gestern, am Sonntag, bin ich um 9 Uhr aufgestanden, um den letzten Beitrag zu veröffentlichen. Nach 12 Uhr habe ich das Haus verlassen und gegen 13 Uhr habe ich den Konzertsaal in Edogawabashi erreicht. 

Bevor ich gegen 14.30 Uhr auf der Bühne gespielt habe, habe ich in einem Café, der in der Nähe des Konzertsaals steht, eine Kaffee-Pause gemacht. Denn zu dieser Zeit hatte ich Hunger, weil ich nach dem Frühstück nichts gegessen habe. Ganz oft komme ich in dieses Café, wenn ich in Edogawabashi aufführe.

Nachdem das Konzert um 16.30 Uhr zu Ende ist, bin ich mit diesen Freundinnen in die Kneipe gegangen. Ich habe mich darüber unterhalten, dass ich in letzter Zeit Krustentierallergie bekommen hatte. 


Nach dem Rückweg nach Hause habe ich ein bisschen geschlafen. Stattdessen habe ich nach dem Abendessen kein Nickerchen gemacht. Vor 2.30 Uhr sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. 

am Samstag, 3. Dezember 2022: der Begriff „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“

Guten Tag. Es ist 10.40 Uhr am Sonntag, 4. Dezember. Gestern, am Samstag, 3. hatte ich keine Zeit, zu schreiben, was an diesem Tag passiert ist. Denn gestern Nacht haben meine Frau und ich nach dem Abendessen von 23 bis etwa 2 Uhr unter dem Kotatsu-Tisch geschlafen. Dann habe ich sofort das Geschirr des Abendessens gewaschen, und schließlich sind wir nach 5 Uhr ins Bett gegangen. 

Im Gegensatz zu den letzten Tagen war gestern ein schönes Wetter und ziemlich kalt. Der Himmel war wolkenlos, während ich den ganzen Tag zu Hause war. 


Ich möchte das Thema wechseln. Im Unterricht Kants Philosophie am Freitag hatte ich zum ersten Mal den Begriff „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ gehört. Zwar bin ich nur ein Anfänger, aber würde ich gern davon zu erzählen versuchen. 


Über den Begriff „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ hatte der Lehrer mit den folgenden zwei Beispielen gesprochen. Übrigens ist es zweckmäßig, dass man denkt, welches Verkehrsmittel man wählt, aber dabei hat man einen bestimmten Zweck. Zu dieser Zeit möchte man nämlich in einen Ort fahren. 

Das erste Beispiel: Wenn man etwas isst, ist es besonders wichtig, ob das lecker ist, oder nicht. Welche Nährstoffe es in den Gerichten gibt, die man gerade isst, oder wie viele Kalorien die Gerichte haben, ist auch wichtig. Aber ob die Gerichte lecker sind, ist es viel wichtiger. Der Lehrer hat gesagt: „Wenn man sich fühlt, dass die Gerichte lecker sind, kann man danken, dass die große Künstlerin Natur eine gute Arbeit geleistet hat. “

Das zweite Beispiel: Zuerst interessieren sich Astronom*innen für die Schönheit der Sterne, und infolgedessen untersuchen sie Astronomie. In diesem Fall, dass die Sterne sehr schön sind, hat die große Künstlerin Natur eine gute Arbeit geleistet. Außerdem gibt es keinen Zweck


Für mich ist der Begriff sehr interessant. Allerdings weiß ich noch nicht den Unterschied zwischen der Zweckmäßigkeit, über die Kant diskutieret, und dem Ideal, über das Platon diskutiert.  

2022/12/03

am Freitag, 3. Dezember 2022: die zwei Zusätze in Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“

Guten Tag. Es ist 15.30 Uhr am Sonntag, 3. Dezember. Gestern, am Freitag 2. Dezember, hatte ich keine Zeit, zu schreiben, was an diesem Tag passiert. 

Gestern bin ich um 8 Uhr aufgestanden, um in den 9.26 Uhr abfahrenden Express-Zug einzusteigen. Ich musste nämlich im Büro arbeiten. Eigentlich wollte ich eine Stunde früher aufstehen, weil es einige Aufgaben im Beruf gibt, die ich am Anfang der nächsten Woche erledigen muss. Aber das konnte ich nicht machen. Ich habe gehört, dass mein Wecker um 7 Uhr geklingelt hat, aber ich war noch so müde, sofort wieder einschlafen zu müssen. Wie ich im letzten Beitrag geschrieben hatte, hatte ich am Mittwoch und Donnerstag sehr komische Schlafzeiten gehabt. Daher war ich am Freitag nicht nur bald nach dem Aufwachen um 7 Uhr, sondern auch fast den ganzen Tag müde. 

Infolgedessen musste ich nach dem Abendessen vor 23.30 bis 1 Uhr im Wohnzimmer schlafen. Danach habe ich damit angefangen, das Geschirr des Abendessens zu waschen, aber ich war noch so müde und kaputt, dass ich beim Geschirrwaschen beinahe wieder schlafen wäre. Natürlich musste ich danach im Wohnzimmer wieder ein Nickerchen machen. 

Gegen 4.30 Uhr sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. 


Ich möchte das Thema wechseln. Wie ich in diesem Blog einige Male gesagt hatte, nehme ich seit dem Anfang Oktober an einem Kurs teil, in dem wir die Schrift „Zum ewigen Frieden“ zusammen lesen. Gestern von 11 bis 12.30 Uhr habe ich den fünften Unterricht genommen. Mir war dieser Unterricht besonders interessant. 

In diesem Unterricht haben wir die zwei Zusätze in der Schrift unterrichtet bekommen. Der Lehrer hat uns darauf aufmerksam gemacht, in dieser Schrift seien die zwei Zusätze besonders wichtig. Manchmal würden Soziolog*innen kritisieren, was in den drei Definitivartikel dargestellt wird. Aber für Philosoph*innen seien diese Zusätze noch wichtig, als die sechs Präliminarartikel und die drei Definitivartikel. 

Der Beitrag ist vorbei, aber in einen anderen Beitrag würde ich gern davon zu erzählen versuchen, was der Lehrer über Zweckmäßigkeit gesprochen hat. 

2022/12/02

am Donnerstag, 1. Dezember 2022: wirklich komische Schlafzeiten und komisches Wetter

Guten Tag. Jetzt ist es 9.30 Uhr am Freitag, 2. Dezember und gerade bin ich im Express-Zug nach Ikebukuro. Bis um 9.46 Uhr, als der Zug den Bahnhof Ikebukuro erreicht, schreibe ich zuerst diesen Beitrag. Sehr wahrscheinlich werde ich das nicht bis zum Ende schreiben können, daher mache ich es weiter. 


Gestern, am Donnerstag, 1. Dezember habe ich keine Zeit, zu schreiben, was an diesem Tag passiert. Denn ich hatte wirklich viel zu tun. Bis etwa 3 Uhr waren meine Frau und ich zwar wach gewesen, aber um 5 Uhr musste ich nämlich aufstehen, um mich auf den privaten deutschen Unterricht vorzubereiten. Genauer gesagt, wollte ich eigentlich vor 4.30 Uhr mit dieser Vorbereitung anfangen, aber das konnte ich nicht machen. Um 4.15 Uhr hat mein Wecker nämlich geklingelt und dann bin ich einmal ins Wohnzimmer gegangen, aber ich war noch so müde, sofort im Wohnzimmer ein bisschen noch schlafen zu müssen. Nach dem Unterricht musste ich im Büro bis 19 Uhr arbeiten. 

Nach der Rückkehr nach Hause war ich so müde und kaputt, nach dem Abendessen ein langes Nickerchen machen zu müssen. Gegen 23 Uhr bin ich eingeschlafen, und als ich es wieder bemerkt habe, war es schon 1.20 Uhr! Dann habe ich sofort mit dem Geschirrwaschen angefangen. Schließlich waren meine Frau und ich sogar bis 5 Uhr wach. Noch dazu konnte ich dann einige Zeit nicht einschlafen und musste im Bett wach liegen bleiben. Ich hatte sehr komische Schlafzeiten! 


am 13.20 Uhr am Freitag, 2. Dezember

Gerade habe ich eine Mittagspause. Nachdem ich diesen Beitrag bis zum Ende schreibe, beginne ich mit der Arbeit wieder. 

Gestern, am Donnerstag, war außerdem ein komisches Wetter. Normalerweise ist der Himmel im Winter in Tokio klar und wolkenlos, aber gestern war das ganz anders. Bitte sehen Sie das Bild, das ich auf dem Weg von der deutschen Schule ins Büro gemacht habe. Der Himmel war nicht blau, sondern grau. 


2022/12/01

am Mittwoch, 30. November 2022: die Zusammenfassung der Szene auf Seite 32 und 33 des Romans „Die Hexe muss brennen“

Am Mittwoch, 30. November habe ich den Roman „Die Hexe muss brennen“ ein bisschen gelesen. Daher möchte ich die Szene auf Seite 32 und 33 zusammenfassen. Fast ein Jahr ist es schon her, dass ich den Roman zu lesen angefangen hatte. Schließlich habe ich das zweite Kapitel zu lesen angefangen. 


Die Szene von Seite 32 und 33 handelt vom Morgen nach Luzias nächtlichem Einbruch ins große Haus des Müllers.


Die Sonne geht zwar nicht auf, aber durch den Lärm der Stadt muss Luzia aufwachen. Allerdings ist das Klingeln aus der Schmiede, die etwas weiter entfernt liegt, so angenehm, dass sie fast wieder eingeschlafen.  


Für sie, eine Diebin, ist es in der Stadt leicht zu leben. Aber sie bereitet sich darauf vor, diesen Ort zu verlassen. Jedoch fällt es ihr ein, dass sie in der Stadt noch einen Termin hat. Sie muss nämlich die Schuhe wieder bekommen, die beim Schuster sind. 

Bevor sie die Kammer verlässt, bekommt sie von der Böttchersfrau ein paar Lebensmittel. Zu dieser Zeit hat sie nämlich großen Hunger. Nebenbei unterhalten sie sich ein bisschen. Luzia sagt, gerade sei die Ware in der Kiepe fast verkauft, und es wäre besser gewesen, wenn sie vorher mehr Ware erhalten hätte. 


Die Atmosphäre auf dem Marktplatz ist noch nicht so gut, weil die Reste des Scheiterhaufens noch zusammengekehrt werden. Daneben steht der Schultheiß sehr traurig, dessen Frau in der letzten Nacht als Hexe verbrannt wurde. 

Dann unterhält Luzia sich mit der Frau des Viehhändlers vor dem Rathaus. Die Frau glaubt scheinbar daran, dass alle Hexen in der Stadt schon verbrannt wurden. Dann wechselt sie das Thema und beginnt über den Dieb zu sprechen. 

Luzia hat Angst davor, dass vielleicht herauskommt, dass sie selbst der Dieb ist, über den die Frau spricht. Daher beschließt Luzia, auf jeden Fall sofort die Stadt zu verlassen.

2022/11/29

am Dientag, 29. November 2022: unsere Aufführung am letzten Samstag

Guten Abend. Es ist 2.45 Uhr am Mittwoch, 30. November. Der November ist fast vorbei! Die Zeit vergeht wie im Flug, denke ich immer. 


Bevor ich schreibe, was am Dienstag, 29. November passiert ist, poste ich zuerst das YouTube-Video. 

Hier kann man sich ansehen, dass wir am letzten Samstag die ersten zwei Sätze des Klavierquintetts Es-Dur, Op. 44 von Schumann aufgeführt hatten. Es freut uns sehr, wenn Sie sich das ansehen. 

Als ich vorgestern, am Montag, meiner älteren Schwester eine E-Mail geschickt hatte, hatte ich die URL zu dieser YouTube-Seite eingefügt. In der Nacht am Montag hatte ich von ihr die Rückmeldung bekommen, dass sie und ihre jüngere Nichte sich das sofort angesehen hatten. Ich bin sehr froh! 


am Montag, 28. November 2022: Zustand, der ein bisschen ähnlich wie Burn-out-Syndrome ist

Guten Tag. Es ist 15.50 Uhr am Dienstag, 29. November. Vor ca. 30 Minuten habe ich eine wichtige Kundenbesprechung beendet, und gerade habe ich eine Pause. 

Gestern, am Montag, 28. hatte ich wirklich keine Lust, etwas zu schreiben. Seitdem ich am letzten Samstag mit den vier Freund*innen die erste zwei Sätze des Klavierquintetts Es-Dur Op. 44 von Schumann aufgeführt hatte, war ich irgendwie geistig müde. Ehrlich gesagt, hatte ich scheinbar einen Zustand, der ein bisschen ähnlich wie Burn-out-Syndrome ist. Außerdem war das gestern besonders schlecht. 


Nachdem ich aber in der letzten Mitternacht auf YouTube beeindruckende Aufführungen dieses Werkes gehört habe, ging es mir etwas besser. Nun würde ich gern Ihnen diese zwei YouTube-Videos vorstellen. 

Bitte hören Sie die ganz tolle Aufführung. Das führen Rudolf Serkin und das Busch Streichquartett auf. 

Seit der Studienzeit ist Rudolf Serkin mein Lieblingspianist. Ich weiß nämlich nicht, wie viele Male ich Serkins Aufnahmen der letzten drei Klaviersonaten von Beethoven gehört hatte. 

Am 13. September im Jahr 2006 hatte ich zum Glück in einem Konzert in Sendai Aufführungen von seinem Sohn Peter Serkin gehört, aber leider hatte ich schließlich nie Gelegenheit, in einem Konzert Rudolfs Aufführungen zu hören. Ich habe viele CDs mit Aufnahmen von Rudolf Serkin, jedoch hatte ich bis gestern nie gewusst, dass es seine Aufnahme von Schumanns Klavierquintett gibt. 

Bitte besuchen Sie auch die YouTube-Webseite. Das führen Daniil Trifonov und das Ariel Streichquartett auf. Seit ca. dem letzten halben Jahr höre ich sehr gern diese Aufführung. 


Ich möchte das Thema wechseln. Gestern, am Montag, 28. November sind meine Frau und ich um 8 Uhr aufgestanden. Bis etwa 21 Uhr musste ich arbeiten, daher hatte ich leider keine Zeit, Klavier zu spielen. Aber es hat mich sehr gefreut, dass meine Frau zu Abend Penne-Gratin gekocht habe, das ein Lieblingsgericht von mir ist. 

Nach dem Abendessen musste ich bis 23.30 Uhr im Wohnzimmer schlafen. 

am Mittwoch, 10. Januar 2024: Kirschblüten im Januar

Guten Morgen. Es ist 9.30 Uhr am Donnerstag, 11. Januar. Gestern Nacht habe ich geschlafen wie tot. Gestern Abend habe ich in Toyosu an eine...